Mühlen-Literatur

In der Mühlen-Literatur ist wohl Wilhelm Busch der bekannteste. Wir werden immer wieder auf Max und Moritz angesprochen, wo im “Letzten Streich” der Bauer die beiden fängt und zum Müller bringt. Den Ausgang der Geschichte kennt jeder. Das Böse, Gemeine und Hinterlistige wird bestraft.

Beispiel:

Auch hier, wie bei Wilhelm Busch üblich, sehr Brutal!

Auch die weniger bekannte Geschichte von “Der kühnen Müllerstochter” spielt im Müller Milieu. Wilhelm Busch, als Zeichner, Maler und Schriftsteller hatte eine enge Beziehung zur Mühle., die ihn wohl stark Inspirierte. Denn sein Freund Erich, der Sohn des Müllers Bachmann aus Ebergötzen war Müller. Diese enge Freundschaft bestand bis zu seinem Lebensende.

Da es zu jeder Zeit “Schwarze Schafe” gab, die zu ihrem Vorteil betrogen haben, macht der Müller da keine Ausnahme. Das der Beruf des Müllers aber in jener Zeit zu den “unehrlichen Gewerben” zählte, ist der Überheblichkeit der Zünfte seit dem 15. Jahrhundert geschuldet.

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